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		<title>landwirtschaft.ch - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft</title>
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		<description>Tägliche News aus der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft, ergänzt mit ausgewählten News aus dem Ausland. Veröffentlicht vom Landwirtschaftlichen Informationsdienst LID.</description>
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			<title>landwirtschaft.ch - AgroNews der Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft</title>
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		<lastBuildDate>Fri, 25 May 2012 11:04:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Herbizid-Rechtsstreit: Syngenta zahlt 105 Millionen Dollar</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/25/herbizid-rechtsstreit-syngenta-zahlt-105-millionen-dollar/</link>
			<description>(lid) – In einem Rechtsstreit um das Herbizid Atrazin zwischen Syngenta und öffentlichen Wasserversorgern in den USA ist es zu einem Vergleich gekommen. Syngenta bezahlt 105 Millionen Dollar, lehnt aber jede Haftung ab. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – In einem Rechtsstreit um das Herbizid Atrazin zwischen Syngenta und öffentlichen Wasserversorgern in den USA ist es zu einem Vergleich gekommen. Syngenta bezahlt 105 Millionen Dollar, lehnt aber jede Haftung ab. </strong>
In der Anklageschrift hatten die Wasserversorger Syngenta vorgeworfen, nicht für die Säuberung von durch Atrazin verunreinigtem Wasser aufzukommen. Der Rechtstreit wurde nun in einem Vergleich beigelegt, wie Syngenta heute mitteilte. Die Gesamtkosten des Vergleichs belaufen sich für Syngenta auf 105 Millionen US-Dollar. Die Belastung sei teilweise durch Rückstellungen gedeckt, so der Agrochemiekonzern. Im Rahmen der Vereinbarung lehnt Syngenta aber jede Haftung ab. Die Kläger räumten zudem ein, dass keine neuen wissenschaftlichen Studien zu Atrazin vorliegen. 
Syngenta wird Atrazin in den USA auch weiterhin vermarkten. In der Schweiz und der EU ist Atrazin nicht mehr zugelassen.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			<category><a href="de/category/pflanzenschutz/" target="_self" title="Pflanzenschutz">Pflanzenschutz</a></category>
			
			
			<pubDate>Fri, 25 May 2012 11:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Grossangelegter Bienenschmuggel aufgedeckt</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/24/grossangelegter-bienenschmuggel-aufgedeckt/</link>
			<description>(lid) – In der Schweiz ist ein grossangelegter Fall von Bienenschmuggel aufgeflogen. Die geschmuggelten Bienenvölker mussten wegen der Gefahr der Einschleppung von Krankheiten oder Parasiten vernichtet werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – In der Schweiz ist ein grossangelegter Fall von Bienenschmuggel aufgeflogen. Die geschmuggelten Bienenvölker mussten wegen der Gefahr der Einschleppung von Krankheiten oder Parasiten vernichtet werden.</strong>
Eine Firma hat nach Angaben des Bundesamtes für Veterinärwesen (BVET) die massiven Bienenverluste dieses Winters auszunutzen versucht und angeblich aus der Schweiz stammende Kunstschwärme zu 135 Franken im Internet angeboten. Das Inserat fiel dem Verband rätoromanischer und Deutschschweizer Bienenfreunde (VDRB) auf, weil im Winter in der Schweiz eine Bildung von Kunstschwärmen gar nicht möglich ist. 
Schliesslich wurde über das Zuger Veterinäramt die Zollfahndung eingeschaltet. Am 1. Mai gelang es der Grenzwache, illegale Einfuhren über unbesetzte Grenzübergänge aufzudecken. Weitere Untersuchungen ergaben, dass andere Imker ebenfalls illegal Bienenvölker eingeführt hatten. 
Das BVET ordnete die Vernichtung der Völker an. Dies sei nötig gewesen, weil von den Importvölkern ein erhebliches Risiko der Einschleppung von Krankheitserregern und Parasiten ausgegangen sei. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/25//category/bienen/" target="_self" title="Bienen">Bienen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 17:17:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Erdbeeren-Ernte läuft an</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/24/erdbeeren-ernte-laeuft-an/</link>
			<description>(lid) – Ab nächster Woche beginnt in der Schweiz die Haupternte der Erdbeeren. Erwartet werden 5'500 Tonnen, was einem Normaljahr entspricht.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Ab nächster Woche beginnt in der Schweiz die Haupternte der Erdbeeren. Erwartet werden 5'500 Tonnen, was einem Normaljahr entspricht.</strong>
Die Ernte beginnt in diesem Jahr später als im 2011. Grund ist das kalte Wetter in den letzten Wochen, teilt der Schweizer Obstverband (SOV) mit. Frostnächte führten teils zu leichten Schäden an den Kulturen. Die Ernteaussichten seien dennoch erfreulich. Erwartet werden rund 5'500 Tonnen. Das sind zwar 900 Tonnen weniger als im 2011, im letzten Jahr konnten die Beerenproduzenten allerdings eine Rekordernte einfahren.
Die Erdbeeren-Ernte dauert bis Anfang Oktober. Die grössten Mengen werden in den ersten drei Juniwochen erwartet. Erdbeeren werden auf einer Fläche von 473 Hektaren angebaut. Davon liegen 171 ha (36%) in der Ostschweiz, 160 ha (34%) im Mittelland, 55 ha (12%) in der Westschweiz, 48 ha (10%) im Wallis und 39 ha (8%) in der Zentralschweiz.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/24//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 11:08:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Michael Gysi wird Agroscope-Leiter</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/24/michael-gysi-wird-agroscope-leiter/</link>
			<description>(lid) – Michael Gysi wird neuer Leiter der eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Michael Gysi wird neuer Leiter der eidgenössischen Forschungsanstalt Agroscope.</strong>
Gysi wird ab 2013 die bisherigen drei Forschungsanstalten (ART, ALP und ACW) zusammenführen und ab Januar 2014 leiten, wie das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) in einer Medienmitteilung schreibt. Der 44-jährige Gysi ist Umweltwissenschaftler ETHZ und verfügt zudem über ein Executive MBA in Unternehmensführung der Uni St. Gallen. Derzeit ist er Direktor von Agroscope Liebefeld-Posieux (ALP). ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/24//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 10:29:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>5 Jahre Netzwerk Schweizer Pärke</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/24/5-jahre-netzwerk-schweizer-paerke/</link>
			<description>(lid) – Das Netzwerk Schweizer Pärke feiert sein fünfjähriges Bestehen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Das Netzwerk Schweizer Pärke feiert sein fünfjähriges Bestehen.</strong>
Derzeit umfasst das Netzwerk 18 Pärke, davon sind sechs Pärke noch in Errichtung, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Bis auf den Schweizerischen Nationalpark und die Biosphäre Entlebuch sind alle Pärke innerhalb der letzten fünf Jahre entstanden. Als grösste Herausforderung für die nächsten fünf Jahre sieht der Netzwerk-Geschäftsführer Andreas Weissen die Schaffung eines zweiten oder allenfalls gar dritten Nationalparkes. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/24//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 09:54:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Starker Umsatz von KWS</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/24/starker-umsatz-von-kws/</link>
			<description>(lid) – Die KWS Saat AG vermochte den Umsatz dank hohen Saatgutverkäufen vor allem in Nordamerika stark zu steigern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die KWS Saat AG vermochte den Umsatz dank hohen Saatgutverkäufen vor allem in Nordamerika stark zu steigern.</strong>
Der Umsatz von KWS Saat stieg in den ersten drei Quartalen des Geschäftsjahres 2011/12 (Juli 2011 bis März 2012) um 21 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, wie Agrarzeitung Online schreibt. Er betrug 794 Millionen Euro. Vor allem im dritten Quartal des Geschäftsjahres zogen die Saatgutverkäufe stark an, hauptsächlich in Nordamerika. Auch in Russland und der Ukraine wurde das Geschäft ausgebaut. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/24//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 08:49:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Deutsche essen mehr Käse</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/24/deutsche-essen-mehr-kaese/</link>
			<description>(lid) - Der Appetit der Deutschen auf Käse hat in den letzten Jahren stetig zugenommen: Der Pro-Kopf-Konsum beläuft sich aktuell auf 23,1 kg. Zehn Jahre zuvor waren es noch zwei Kilogramm weniger.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) - Der Appetit der Deutschen auf Käse hat in den letzten Jahren stetig zugenommen: Der Pro-Kopf-Konsum beläuft sich aktuell auf 23,1 kg. Zehn Jahre zuvor waren es noch zwei Kilogramm weniger.</strong>
<p class="lauftextstart2">Mittlerweilen wird gemäss Deutschem Bauernverband knapp 50 Prozent der Milch zu Käse verarbeitet. Jeder Deutsche konsumiert zudem 91 kg an frischen Milchprodukten wie Trinkmilch oder Jogurt. </p>
<p class="lauftextstart2">Zum Vergleich: 2011 konsumierten Herr und Frau Schweizer je 68,6 kg Trinkmilch, 21,4 kg Käse, 18,3 kg Jogurt, 8,4 kg Rahm und 5,29 kg Butter. Rund 42 Prozent der eingelieferten Milch wurde zu Käse verarbeitet.</p>
<p class="lauftextstart2">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/24//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Thu, 24 May 2012 06:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Fenaco trotz schwierigem Umfeld auf Kurs</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/23/fenaco-trotz-schwierigem-umfeld-auf-kurs/</link>
			<description>(lid) – Die Fenaco konnte 2011 trotz schwierigem Umfeld den Umsatz und das Betriebsergebnis steigern.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die Fenaco konnte 2011 trotz schwierigem Umfeld den Umsatz und das Betriebsergebnis steigern.</strong>
Der Gruppen-Umsatz stieg um 1,9 Prozent auf 5,551 Milliarden Franken, wie die Fenaco heute an der Jahresmedienkonferenz am Hauptsitz in Bern bekannt gab. Der EBITDA (Betriebsergebnis vor Zinsen, Abschreibungen und Steuern) stieg um 2,7 Prozent auf 255,4 Millionen Franken. Mit einem Eigenkapital von 1,137 Milliarden Franken (41,7 Prozent der Bilanzsumme) stehe man zudem auf einer soliden Basis, so Willy Gehriger, Vorsitzender der Geschäftsleitung. 2011 arbeiteten für die Fenaco im Schnitt 8‘715 Mitarbeiter, ein Plus von 262.
„Die Fenaco ist weiter gut auf Kurs“, betonte Lienhard Marschall, Präsident der Verwaltung. Dies obwohl das Jahr 2011 für Fenaco wie für viele andere Unternehmen kein einfaches war. Vor allem im Sommer sorgte der starke Franken für Einbussen. „Noch nie zuvor hat die Fenaco so schwache Monate wie im letzten Juli und August erlebt“, so Willy Gehriger.
Auch die hohen und frühen Ernten sorgten für Herausforderungen. So mussten die Lager geleert werden, um die neuen Produkte einzulagern. Dies ging nur durch den Export noch eingelagerter Waren zu sehr tiefen Preisen. Die hohen Ernten sorgten zwar im Detailhandel für negative Preisentwicklungen, trieben aber den Handel mit Getreide, Ölsaaten und Futtermitteln an. Trotzdem lief für die Fenaco auch im Detailhandel das Geschäft gut. 
Ab dem 1. Juli übernimmt Martin Keller das Amt des Vorsitzenden der Geschäftsleitung und folgt damit auf Willy Gehriger. Keller studierte an der ETH Zürich Agronomie und promovierte danach als Dr. sc. nat. Bevor er 2010 als Departementsleiter Landesprodukte zur Fenaco stiess, war er während acht Jahren bei der KWS Saat AG in Deutschland für das Corporate Marketing &amp; Business Development zuständig.
Die schrittweise Übernahme der Verantwortlichkeiten sei optimal gelungen, so Martin Keller. Die Voraussetzungen seien ideal, um vor allem auf Kontinuität zu setzen. „Kontinuität und langfristige Orientierung sind meines Erachtens Erfolgskriterien von genossenschaftlich organisierten Unternehmensgruppen“, so Keller. Für die Zukunft bezeichnete Keller die drei Themen Innovation, Nachhaltigkeit und internationale Kompetenz als besonders wichtig. 
<i>Mehr zum Thema im LID-Mediendienst vom Freitag.</i> ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/24//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 18:25:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Auch Josef Dissler will SBV-Präsident werden</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/23/auch-josef-dissler-will-sbv-praesident-werden/</link>
			<description>(lid) – Josef Dissler, Vizepräsident des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) und Luzerner CVP-Kantonsrat, hat heute seine Kandidatur für die Nachfolge von Hansjörg Walter bekannt gegeben. Mit Dissler bewerben sich nun vier Personen um das SBV-Präsidium.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Josef Dissler, Vizepräsident des Schweizerischen Bauernverbandes (SBV) und Luzerner CVP-Kantonsrat, hat heute seine Kandidatur für die Nachfolge von Hansjörg Walter bekannt gegeben. Mit Dissler bewerben sich nun vier Personen um das SBV-Präsidium.</strong>
Josef Dissler ist derzeit erster Vizedirektor des Schweizerischen Bauernverbandes. Seitdem SBV-Präsident Hansjörg Walter zum höchsten Schweizer gewählt wurde, leitet der 56-jährige Dissler die Geschicke des SBV. Er müsse den Verband nach aussen vertreten und sei Ansprechpartner für Medien, Bundesämter und Verbandsorganisationen. Dissler, der während acht Jahren den Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband präsidierte und zudem dem Luzerner Kantonsrat angehört, betonte gemäss Redetext vor den Medien, dass er über die nötige Führungserfahrung verfüge. Der Meisterlandwirt sieht sich als Brückenbauer und Vermittler. Der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband (LBV) und der Zentralschweizer Bauernbund (ZBB), die Dissler nominiert haben, lobten dessen Dossierkenntnisse und grosse Erfahrung.
Nebst Josef Dissler wollen auch SVP-Nationalrat Andreas Aebi (BE), CVP-Nationalrat Markus Ritter (SG) und SBV-Vizedirektor Fritz Glauser (FDP/FR) Hansjörg Walter beerben, der nach 12 Jahren als Präsident zurücktritt. Die Wahl findet an der Delegiertenversammlung vom 21. November 2012 statt.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/23//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 16:55:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>AMS will Qualitätscharta unterzeichnen</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/23/ams-will-qualitaetscharta-unterzeichnen/</link>
			<description>(lid) – Agro-Marketing Suisse (AMS) hat an der heutigen Mitgliederversammlung in Biel die Unterzeichnung der Qualitätscharta beschlossen. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Agro-Marketing Suisse (AMS) hat an der heutigen Mitgliederversammlung in Biel die Unterzeichnung der Qualitätscharta beschlossen. </strong>
Die wichtigste Aufgabe von AMS sei und bleibe es, die Herkunft Schweiz sichtbar zu machen und hervorzuheben, sagte AMS-Präsident Urs Schneider in seinem Vorwort zur Mitgliederversammlung. Dies geschehe vor allem mit dem Herkunftszeichen Suisse Garantie. „Das Herkunftszeichen ist gut unterwegs, aber noch lange nicht am Ziel“, so Schneider weiter. Eine noch breitere Anwendung, eine noch bessere Bekanntheit und den Menschen noch bewusster zu machen, was dahinter stehe, seien die Aufgaben der AMS.
Die Mitgliederversammlung beschloss einstimmig, die Charta für eine Qualitätsstrategie für die Schweizer Land- und Ernährungswirtschaft zu unterzeichnen. In Anwesenheit von Patrik Aebi, Leiter des Fachbereiches Qualitäts- und Absatzförderung beim Bundesamt für Landwirtschaft (BLW), wurde die Anmeldung zur Unterzeichnung der Charta unterschrieben. AMS war als Mitglied der Kerngruppe bereits aktiv am Prozess der Ausgestaltung der Charta beteiligt.
Zudem wurde Pascal Toffel, Direktor des Verbandes Schweizer Gemüseproduzenten, einstimmig in den AMS-Vorstand gewählt. Als neuer Präsident der Arbeitsgruppe Garantiemarke wurde ebenfalls einstimmig Marcel Portmann, Leiter Marketing und Kommunikation von Proviande, gewählt. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/23//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 16:10:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Pro Specie Rara verlegt Hauptsitz nach Basel</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/23/pro-specie-rara-verlegt-hauptsitz-nach-basel/</link>
			<description>(lid) – Pro Specie Rara, die Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren, verlegt per Dezember 2012 den Hauptsitz von Aarau nach Basel.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Pro Specie Rara, die Schweizerische Stiftung für die kulturhistorische und genetische Vielfalt von Pflanzen und Tieren, verlegt per Dezember 2012 den Hauptsitz von Aarau nach Basel.</strong>
Das neue Zentrum in den Merian Gärten biete mehr Büroplätze für die wachsende Stiftung sowie Arbeitsflächen im Feld, was in Aarau gefehlt habe, teilt Pro Specie Rara mit. Dadurch müssten die Mitarbeiter zukünftig nicht mehr in externe Gärten reisen. Vorgesehen ist ein 1500 Quadratmeter grosser Nutzgarten, wo alte Gemüse-, Zierpflanzen- und Beerensorten kultiviert werden. Dieser soll Besucher auf die Raritäten aufmerksam machen. Zum neuen Hauptsitz gehört nebst einem Garten ein Geflügelzentrum, eine moderne Samenbibliothek, Ställe für Bündner Oberländer Schafe sowie eine Obstsammlung mit 400 Bäumen.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/23//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Josef Achermann ist neuer Präsident von Hochstamm Seetal</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/23/josef-achermann-ist-neuer-praesident-von-hochstamm-seetal/</link>
			<description>(lid) – An der Generalversammlung der Hochstamm Seetal AG wurde Josef Achermann zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt. Er ersetzt Josef Wermelinger. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – An der Generalversammlung der Hochstamm Seetal AG wurde Josef Achermann zum neuen Verwaltungsratspräsidenten gewählt. Er ersetzt Josef Wermelinger. </strong>
Josef Achermann war Direktor <span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">der Industriebetriebe von Coop</span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">, </span><span style="font-size:9.0pt; line-height: 115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Vizedirektor </span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">des</span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Bundesamtes für Landwirtschaft und Direktor der Getreideverwaltun</span><span style="font-size: 9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">g. Und seit 2009 bekleidete er das Amt des Vizepräsidenten der Hochstamm Seetal AG. Neu in den Verwaltungsrat wurden zudem die Unternehmer Jürg Schneider und Robert Schmidli gewählt. </span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die personelle Erneuerung des Verwaltungsrates </span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">läute</span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> eine neue Phase ein: In den ersten zwei Jahren der Hochstamm Seetal AG ging es um den Aufbau zusammen mit Produzenten und Verarbeitern</span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">. </span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">In den nächsten zwei Jahren </span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">soll die</span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;"> Marktposition </span><span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;">gestärkt und das Vertriebsnetz ausgebaut werden, heisst es in einer Medienmitteilung. Ab 2014 wolle man finanziell auf eigenen Füssen stehen.</span>
<span style="font-size:9.0pt; line-height:115%; font-family:&quot;Verdana&quot;,&quot;sans-serif&quot;"></span>]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/23//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:41:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Bundesrat beschliesst Schaffung eines Bienengesundheitsdienstes</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/23/bundesrat-beschliesst-schaffung-eines-bienengesundheitsdienstes-1/</link>
			<description>(lid) - Der Bund will zusammen mit den Imkerorganisationen und den Kantonen die Gesundheit der Honigbienen fördern und die Zahl der Seuchenfälle senken. Der Bundesrat hat die dafür nötige rechtliche Grundlage geschaffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) - Der Bund will zusammen mit den Imkerorganisationen und den Kantonen die Gesundheit der Honigbienen fördern und die Zahl der Seuchenfälle senken. Der Bundesrat hat die dafür nötige rechtliche Grundlage geschaffen.</strong>
Der nationale Bienengesundheitsdienst (BGD) soll dazu beitragen, die Bienengesundheit nachhaltig zu fördern und damit die Zahl der Seuchenfälle mittelfristig zu senken. Dies soll vor allem durch verstärkte Krankheitsprävention und Ausbildung erreicht werden, heisst es in einer Medienmitteilung. Der BGD soll zudem Schnittstelle zwischen Forschung, staatlicher Bienenseuchenbekämpfung und Imkerschaft sein. Zu den Aufgaben des BGD gehören die Beratung sowie die Aus- und Weiterbildung der Imkerinnen und Imker, die Unterstützung der kantonalen Vollzugsbehörden, die Erarbeitung eines Gesundheitskonzeptes und die Überwachung der Bienengesundheit. Der neue Bienengesundheitsdienst ist eine Selbsthilfeorganisation der Imkerbranche mit eigener Rechtspersönlichkeit und steht unter der Aufsicht des Bundesamts für Veterinärwesen (BVET). Die Imker sollen mindestens 20 Prozent der Kosten übernehmen, Bund und Kantone maximal je 40 Prozent.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/23//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 14:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Kanada: Anzahl Farmen und Landwirtschaftsfläche nehmen ab</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/23/kanada-anzahl-farmen-und-landwirtschaftsflaeche-nehmen-ab/</link>
			<description>(lid) – In Kanada hat in den letzten fünf Jahren jeder zehnte Landwirtschaftsbetrieb aufgehört. Auch die Landwirtschaftsfläche ging zurück.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – In Kanada hat in den letzten fünf Jahren jeder zehnte Landwirtschaftsbetrieb aufgehört. Auch die Landwirtschaftsfläche ging zurück.</strong>
2011 waren in Kanada noch 205‘703 Landwirtschaftsbetriebe tätig, wie AgraEurope zu einer Erhebung von Statistics Canada schreibt. Das sind 10,3 Prozent weniger als noch 2006. Die bewirtschaftete Fläche lag bei 64,9 Millionen Hektaren, 4,3 Prozent weniger als 2006. Die durchschnittliche Betriebsgrösse ist im selben Zeitraum von 294 auf 315 Hektaren angestiegen. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/23//category/internationales/" target="_self" title="Internationales">Internationales</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 06:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Biogasanlagen produzieren Strom für fünf Mio. Haushalte</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/23/biogasanlagen-produzieren-strom-fuer-fuenf-mio-haushalte/</link>
			<description>(lid) – In Deutschland gab es Ende des letzten Jahres 7‘100 Biogasanlagen. Diese produzierten Strom für mehr als fünf Mio. Haushalte. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – In Deutschland gab es Ende des letzten Jahres 7‘100 Biogasanlagen. Diese produzierten Strom für mehr als fünf Mio. Haushalte. </strong>
<span style="font-size:10.0pt; line-height:115%; font-family: &quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Biogasanlagen würden rund drei Prozent des deutschen Stromverbrauchs abdecken, was der Leistung von zwei Atomkraftwerken entspreche, teilt das deutsche Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz mit. Weil Biogas speicherfähig sei, könne die schwankenden Energieleistungen von Windkraft und Solarenergie ausgeglichen werden. Diese Funktion soll künftig weiter ausgebaut werden.</span>]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/23//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Wed, 23 May 2012 06:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dramatisches Bienensterben</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/22/dramatisches-bienensterben-1/</link>
			<description>(lid) – Knapp jedes zweite Bienenvolk hat den Winter nicht überlebt. Den Imkern ist ein Verlust von rund 25 Mio. Franken entstanden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Knapp jedes zweite Bienenvolk hat den Winter nicht überlebt. Den Imkern ist ein Verlust von rund 25 Mio. Franken entstanden.</strong>
Zum fünften Mal hat der Verein Deutschschweizer und Rätoromanischer Bienenfreunde (VDRB) heuer eine Umfrage über die Völkerverluste des letzten Winters gemacht. So dramatisch wie in diesem Jahr sei es aber noch nie gewesen, erklärte Robert Sieber, Vizepräsident VDRB, heute vor den Medien. Die 955 Imker, die an der Umfrage teilnahmen, haben rund 50 Prozent ihrer Bienenvölker verloren. Auf die ganze Schweiz hochgerechnet, entspreche dies einem Verlust von rund 100‘000 Völkern. Von den Verlusten waren sämtliche Kantone mehr oder weniger stark betroffen. Den Imkern sei damit ein Schaden von rund 25 Mio. Franken entstanden, den sie selber tragen müssten, so Sieber. Anders als in den Vorjahren seien bereits vor dem Einwintern viele Bienenvölker verendet. 16,5 Prozent der Imker hätten zwischen 50 und 100 Prozent ihrer Völker verloren, im Vorjahr waren es nur gerade 6,4 Prozent. Immerhin: 24 Prozent der Imker hatten keine Verluste zu beklagen. Inwiefern sich die Winterverluste auf die Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen ausgewirkt haben, kann laut Sieber zum jetzigen Zeitpunkt noch abgeschätzt werden.
Die Hauptursache für die hohen Winterverluste sei die Varroa-Milbe gewesen, erläuterte Jean-Daniel Charrière vom Zentrum für Bienenforschung bei Agroscope ALP. Der frühe und milde Frühling 2011 habe dazu geführt, dass sich die Milben ausserordentlich früh und stark vermehrt hätten. Als Folge davon sei die kritische Schwelle des Milbenbefalls bereits erreicht, noch bevor eine wirksame Behandlung hätte erfolgen können. Die Bienenvölker seien deshalb häufig bereits im Herbst zusammengebrochen. Der milde Herbst habe zudem den Transfer der Milbe von einem zum anderen Volk begünstigt. Pestizide seien aktuellen Studien zufolge nicht schuld an den Winterverlusten.
Man habe in den letzten Jahren die Bienenforschung stark ausgebaut, erklärte Michael Gysi, Direktor von Agroscope ALP-HARAS. Verfolgt würden derzeit zwei Forschungsansätze, um der Varroa-Milbe dereinst Herr zu werden. Bei der einen Methode soll die Milbe mittels Pilzen bekämpft werden, bei der anderen wird versucht, deren Vermehrung zu blockieren, erklärte Jochen Pflugfelder vom Zentrum für Bienenforschung bei Agroscope ALP. Die bisherigen Ergebnisse seien positiv verlaufen. Mit einer Lösung sei aber erst in ein paar Jahren zu rechnen. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/23//category/agrarpolitik/" target="_self" title="Agrarpolitik">Agrarpolitik</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 16:34:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Doppelwechsel an Obstverband-Spitze</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/22/doppelwechsel-an-obstverband-spitze/</link>
			<description>(lid) – Beim Schweizer Obstverband (SOV) kommt es zu einem Wechsel auf der Präsidenten- und der Direktorenposition. Präsident Pius Jans tritt auf die Delegiertenversammlung im Juni zurück, Direktor Bruno Pezzatti auf Anfang 2013.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Beim Schweizer Obstverband (SOV) kommt es zu einem Wechsel auf der Präsidenten- und der Direktorenposition. Präsident Pius Jans tritt auf die Delegiertenversammlung im Juni zurück, Direktor Bruno Pezzatti auf Anfang 2013.</strong>
Pius Jans war zwölf Jahre lang als SOV-Präsident tätig. Als Nachfolger vorgeschlagen wird der bisherige Vizepräsident Bruno Jud, wie der SOV in seinem Verbandsorgan „Früchte &amp; Gemüse“ schreibt. Die Wahl findet an der Delegiertenversammlung vom 15. Juni in Schaffhausen statt. 
Bruno Pezzatti war seit 1999 als Verbandsdirektor tätig. Er tritt auf den 1. Januar 2013 zurück, wird aber als Nationalrat weiterhin die politischen Angelegenheiten des SOV im Parlament vertreten. Zur Nachfolge vorgeschlagen ist Georg Bregy. Er ist derzeit Vizedirektor und Leiter der Abteilung Produktion beim SOV. Gewählt wird der neue Direktor an der Vorstandssitzung vom 14. Juni.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/22//category/verbaende/" target="_self" title="Verbände">Verbände</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 15:05:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>BO Milch: Weniger Geld für Butterexporte</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/22/bo-milch-weniger-geld-fuer-butterexporte/</link>
			<description>(lid) – Die Branchenorganisation Milch (BOM) kürzt die Stützungen aus dem Marktentlastungsfonds. Im Juni und Juli werden nur noch drei Franken pro Kilo exportiertes Milchfett ausbezahlt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die Branchenorganisation Milch (BOM) kürzt die Stützungen aus dem Marktentlastungsfonds. Im Juni und Juli werden nur noch drei Franken pro Kilo exportiertes Milchfett ausbezahlt. </strong>
Mit dem Fonds Marktentlastung wird der Export von überschüssigem Milchfett wie Butter unterstützt. Der Abbau der Butterlager im letzten Jahr und der Umfang der Exporte in den letzten Monaten erfordere nun eine Kürzung dieser Beiträge, schreibt die BOM in einer Medienmitteilung. Mit den verfügbaren Mitteln könnten die Exporte nicht mehr im gleichen Ausmass gestützt werden, so die BOM weiter.
Bisher wurde 70 Prozent der Differenz zwischen dem Milchfettpreis in der Schweiz und im Ausland durch den Fonds kompensiert. Das waren für Januar bis Mai 2012 laut BOM zwischen 3,97 und 4,82 Franken pro Kilo. Neu werden nur noch 3 Franken pro Kilo ausbezahlt, das entspricht ca. 44 Prozent der Preisdifferenz Schweiz/Ausland. Ende Juni wird entschieden, wie hoch der Betrag ab August sein wird. 
Der Fonds Marktentlastung wird durch die lineare Abgabe von einem Rappen pro Kilo Milch durch die Milchproduzenten gespiesen. Ursprünglich hätte eine zusätzliche Abgabe von vier Rappen auf ausgedehnte Milchmengen ebenfalls in den Fonds fliessen sollen. Diese Abgabe wurde von den BOM-Delegierten aber an ihrer Versammlung Anfang Mai verworfen.]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/22//category/milch/" target="_self" title="Milch">Milch</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 14:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Migros stärkste Schweizer Marke</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/22/migros-staerkste-schweizer-marke-1/</link>
			<description>(lid) – Die Migros ist laut dem Marktforschungsunternehmen Millward Brown die stärkste Schweizer Marke. Auf Rang zwei folgt Swisscom vor Coop.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Die Migros ist laut dem Marktforschungsunternehmen Millward Brown die stärkste Schweizer Marke. Auf Rang zwei folgt Swisscom vor Coop.</strong>
Nach dem Detailhändler Migros folgt das Telekommunikationsunternehmen Swisscom, wie die Nachrichtenagentur SDA schreibt. Auf Rang 3 steht Coop.
Unter den 100 stärksten Marken der Welt konnte sich aber keine Schweizer Marke einreihen. Weltweite Nummer 1 ist Apple mit einem Wert von 182,95 Milliarden US-Dollar. Danach folgen IBM (115, 99 Mrd) und Google (107,86 Mrd) vor McDonald’s (95,12 Mrd).
Weitere Informationen zur Marken-Rangliste unter <link http://www.millwardbrown.com>www.millwardbrown.com</link> .
<i>&nbsp;</i><i>Anmerkung: In einer früheren Meldung war Coop als Nummer 2 der Rangliste angegeben.&nbsp;Gemäss SDA hat Millward Brown die Rangliste nachträglich korrigiert. </i>]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/22//category/diverse-themen/" target="_self" title="Diverse Themen">Diverse Themen</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:43:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Exotische Früchte 2011 deutlich günstiger</title>
			<link>http://www.landwirtschaft.ch/de/aktuell/agronews/detail/article/2012/05/22/exotische-fruechte-2011-deutlich-guenstiger/</link>
			<description>(lid) – Südfrüchte wie Orangen und Bananen waren 2011 im Schweizer Detailhandel deutlich günstiger als im Vorjahr.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<strong>(lid) – Südfrüchte wie Orangen und Bananen waren 2011 im Schweizer Detailhandel deutlich günstiger als im Vorjahr.</strong>
Der Preis für Orangen sank im Detailhandel zwischen 2010 und 2011 um 11,5 Prozent, wie aus dem Marktbericht des Fachbereichs Marktbeobachtung des BLW hervorgeht. Bananen wurden um 6,2 Prozent günstiger. Kaum Preisschwankungen gab es bei einheimischen Früchten wie Äpfeln und Birnen. ]]></content:encoded>
			<category><a href="de/article/2012/05/22//category/obst-und-beeren/" target="_self" title="Obst und Beeren">Obst und Beeren</a></category>
			
			
			<pubDate>Tue, 22 May 2012 10:28:00 +0200</pubDate>
			
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