Schweizer Landwirtschaft -

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Silage

Die Einlagerung von Rauhfutter und Mais in Silos ist in der Schweiz das zweitwichtigste Verfahren um das Futter haltbar zu machen. Silieren wird häufig auch als Vergären oder Ansäuren umschrieben. Heute kennt man neben den Hochsilos auch die Flachsilos sowie die Ballensilage.

Die Handhabung und Verfütterung von Silage ist nicht einfach: Ist die Qualität der Silage nicht einwandfrei, leidet darunter auch die Milchqualität. Aus technischen Gründen, erhalten Kühe aus deren Milch Halbhart-, Hart- und Extrahartkäse hergestellt wird keine Silage. Denn durch Silage können Clostridien (Buttersäurebakterien) die Milch gelangen, welche nach zwei bis drei Wochen eine Fehlgärung im Käse verursachen.

 

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