Bedeutung Nachwachsende Rohstoffe
In der Schweiz wurden 2003 auf knapp 1’500 Hektaren Nachwachsende Rohstoffe angebaut. Die Fläche hat in den letzten Jahren stagniert. Mehr als 90 Prozent der Nachwachsenden Rohstoffe ist Raps. Die restlichen knapp 10 Prozent verteilen sich auf Kenaf, Hanf, Chinaschilf, Flachs und Leinen. In den 1'500 Hektaren nicht enthalten ist der Wald.
Nachwachsende Rohstoffe als Brennstoffe leisten einen Beitrag zum Umweltschutz, da bei deren Verbrennung genau gleich viel Kohlendioxid (CO2) freigesetzt wird, wie die Pflanzen vorher assimiliert haben. Der Bund unterstützt den Anbau der Nachwachsenden Rohstoffe finanziell, da er wirtschaftlich nicht rentieren würde.