Schweizer Landwirtschaft -

WISSEN

Weissklee

Lateinischer Name: Trifolium repens

Die Ausdauer dieser Leguminose wird begünstigt durch Ausbildung starker oberirdischer Ausläufer. Der rasch nachwachsende Weissklee verfügt über ausreichende Winterhärte; die Seitenwurzeln der tiefreichenden Wurzel sind reichlich mit Knöllchenbakterien besetzt, die den Luft-Stickstoff binden können. Der Weissklee ist die einzige Futterleguminose, die intensiver Beweidung auf Dauer standhält. Die Selbstverträglichkeit ermöglicht den häufigeren Einsatz im Zwischenfruchtbau.

Seine Hauptverwendung findet der Weissklee auf dem Dauergrünland. Im Zwischenfruchtbau hat die im Wuchs kurz bleibende Art eine besondere Eignung als Untersaat in einer Getreidedeckfrucht zur Beweidung und Gründüngung.

 

Weitere Infos

www.agff.ch

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