Urgeschichte bis 18. Jahrhundert
Die Geschichte der Landwirtschaft ist eng verbunden mit jener der Menschheit. Nachdem die Menschen bei uns vor rund 8'000 Jahren sesshaft geworden sind, entwickelte sich allmählich der Ackerbau und die Viehhaltung. In der Römerzeit belieferten Grossbetriebe die Zentren mit Lebensmitteln. Im Mittelalter dominierte die Dreizelgenwirtschaft mit Winter- und Sommergetreide sowie einer Brache. Diese Produktionsmethode wurde erst im 18. Jahrhundert eingestellt. In diese Zeit fällt auch der erstmalige Anbau der Kartoffel. Weitere Kulturen kamen hinzu und bereicherten die Fruchtfolge.
